Kleine Teekunde Lapachotee
Lapacho" - Eine Heilpflanze der Inkas
Es ist geschichtlich überliefert, daß der Lapacho-Tee von vielen
Kulturen jahrhundertelang aus vielen Gründen, einschließlich wegen
seines Geschmacks, hoch geschätzt wurde. Jahre lang verkauften die Wikinger
Lapacho als Wunderpflanze. Eingetauscht wurde sie nur gegen Edelsteine.
Ein
russischer Zar wurde nachweislich 130 Jahre alt und trank täglich eine
Tasse Lapacho-Tee. Erst vor rund 30 Jahren entdecketen Ärzte und Forscher
wieder was die Inkas und Ihre Nachfahren schon lange kannten: Die hervorragende
Kraft der Lapacho-Bäume.
Der Mediziner Dr. Paulo Martin, Forschungsauftrag der brasilianischen Regierung
berichtet, daß die Inkas aus dem Stamm der Callawaya die Rinde dieser
unvergleichlichen Bäume bei den indianischen Einheimischen in Peru und
Bolivien erfolgreich zur Behandlung von Krebs und darüber hinaus in der
Therapie bei einer Vielzahl anderer Krankheiten verwenden.
Lapacho Bestandteile
l kg Lapacho-Rinde enthält: 45g Kalzium, 250mg Eisen, 180mg Kalium, sowie
Kupfer, Bor, Mangan, Mangnesium, und Spuren seltener Elemente wie Strontium
und Jod. Tee aus der Rinde des Lapacho-Baumes wurde bisher mit Erfolg gegen
Allergien. Leukämie und Pilzkrankheiten jeder An eingesetzt. Es wird ihm
die Eigenschaft nachgesagt, die Vermehrung der Bakterien zu verhindern und
die Viren im menschlichen Körper zu vermindern. Der Tee aus der inneren
Rinde des rotblühenden Lapacho hat zusätzlich eine Anti-Tumor Wirkung
und hat damit überaschende Erfolge erzielt. Für den Inka-Tee wird
ausschließlich die innere Rinde von Roten Lapacho "-Bäumen
verwendet die in Argentinien in kontrolliertem Anbau gezogen werden.
Fachinformation von Medizinern
Unter der Leitung Dr. Theodore Meyers wird Lapacho-Tee unter Krebspatienten
in ganz Argentinien verteilt. In Südamerika und in den USA glaubt man,
das Lapacho-Tee eingesetzt werden kann, bei Anämie, als Blutbilder,
bei Bronchitis, bei allen Arten von Krebs, bei Kolitis, Diabetes, Ekzemen,
Gastritis, bei Infektionen, bei Leukämie, Lupus, Parkinsonismus, bei
alle Arten von Schmerzen, Pyorhöe. Ringelwürmem, Milzinfektionen,
Ulkus, varikösen Venen bei Wunden und als Stärkungsmittel. (Cancer
News Journal, 1982). Man sagt, Lapacho-Tee hebe die Vitalität, stärke
die Widerstandskräfte gegen
Krankheiten,
belebe und schaffe ein Gefühl des Wohlbehagens. Dietmann Researeh Foundation,
Inc. in Los Angeles meint, daß der Verdauungstrakt, vor allem Darm.
Leber und Gallenblase, aber auch die Schweißdrüsen besonders stimuliert
und funktionstüchtig gehalten werden. Darüber hinaus erachtet man
es als gegeben, daß im Rahmen von Chemo-Therapie die toxische Wirkung
auf die Leber vermindert werden kann. (Ohne Nebenwirkungen zu verursachen).
Ein Arzt, Prof. Walter Accorsi sagt über die Lapcho-Therapie: zum einen
nimmt Lapacho die Schmerzen, die die Krankheit auslöst, zum anderen
erhöht es die Zahl der roten Blutkörperchen. Wir konnten nur noch
staunen!
Geschwüre, Diabetes, Rheuma, einfach alles heilt dieses Mittel. Fast immer
waren die Patienten innerhalb eines Monats beschwerdefrei. Dr. Nardelli, der
Direktor des Krankenhauses überwies einen Fall von unheilbarer
Knochenmarksentzündung" an mich. Wie die Untersuchung zeigte, wurde
er durch Lapacho geheilt. Den meisten Menschen ist nicht klar, daß Lapacho-Tee
wirklich hilft sagt Dr Byrd aus Houston. Es ist das beste Mittel das je in
die USA eingefühlt wurde. Dr. Meyer von der Staatlichen Universität
Tucuman in Argentinien war einer der erstem modernen Wissenschaftler, die die
chemische Zusammensetzung von Lapacho untersuchten. Dr. Meyer hat darin ein
Chionon entdeckt das er Xlyoidin nannte, es ist ein Antibiotikum mit keimtötenden
Eigenschaften.
Die Presse über Lapacho
Lapacho-Rinde von Einheimischen mit Erfolg verwendet. Die Rotblühende
Lapacho" hat sich ausgezeichnet bewährt. Innerlich wird der Absud
wie eine schwacher Schwarztee getrunken, um der Bildung von Geschwulst-krankheiten
entgegenzuwirken. Wenn bereits solche vorhanden sind, kann damit die Heilung
günstig beeinflußt weiden. Äußerlich werden Tücher
in einen kräftigen Absud von Lapacho-Rinde getaucht und wann aufgelegt.
Damit beeinflussen die Indianer die Heilung von Rechten. Gelenkentzündungen.
Ausschlägen und Geschwulstbildungen. Die Lapacho-Rinde enthält Alkaloide.
Lapachol, und andere noch nicht erforschte Wirk-
stoffe. All das sind Hilfsmittel, die zur Unterstützung der körpereigenen
Abwehr angewendet werden können.
(Aus A. Vogel: Krebs-Schicksal oder Zivilisationskrankheit?). Ein Arzt mit
Weitsicht war bei einem Fest der benachbarten Stadt Santo Andre. Vorstadt von
Sao Paolo als Gast. Er war dort residierender Arzt. Sein Bruder war mit dem
Krebs dem Tode nahe. Dr. Oriando del Santi, der Gast, ließ sich von der
Lapacho-Rinde geben. Der kranke Bruder hatte eine zweite Operation hinter sich.
Keine Hilfe mehr nach ärztlichem Befund. Dr. Santi hatte die indianische
Volksmedizin lange Studien, aber niemals gebraucht. Er nahm die Rinde, kochte
sie in Weißwein, stzte Orangensaft hinzu und gab es dem sterbenden Bruder
auf nüchternen Magen. Der Schmerz ließ nach. Nach einem Monat täglichen
Gebrauchs des Rindentees war der Bruder gesund. Die Heilung durch Rindentee
bürgerte sich ein. Nach dieser Heilung gebrauchten die Ärzte des
Santo-Anre-Hospitals diesen Tee und setzten sich über alle Gesetze der
Medizin hinweg. (Aus: Gesundheitsnachrichten Dr. Vogel Okt. 1987).

